Zitiert

Atelierbesuch Pola Brändle mit coGalleries

„Im Epizentrum des jungen trendigen Berlins besuchen wir Pola in ihrem Atelier. Eine einzigartige Erfahrung - Pola nimmt sich Zeit und präsentiert eine Vielzahl ihrer Werke, beantwortet uns gefühlt eine Millionen Fragen und lässt uns tief in ihre Schaffenswelt eintauchen. Es gibt so viel über Pola zu sagen, dass wir demnächst ein Feature über sie publizieren werden...“ (Übersetzung)

> Atelierbesuch Pola Brändle mit coGalleries <
www.theabsorbe.com
November 2016

Interview mit Pola Brändle

„Die in Berlin ansässige Künstlerin Pola Brändle kreiert seit über 10 Jahren Collagen/Decollagen und hat mittlerweile internationalen Bekanntheitsgrad erlangt. Als Teil der neuen Plattform coGalleries war es uns eine Freude, Pola zu einem exklusiven Interview zu treffen und sie in ihrem Studio in Kreuzberg zu ihrer Arbeit zu befragen.“ (Übersetzung)

> Interview mit Pola Brändle <
www.cogalleries.com
November 2016

See Me Pop-Up-Shop // Pola Brändle

„...kunstundhelden zeigt zum ersten Mal Arbeiten der Berliner Künstlerin Pola Brändle (geb. 1980 in Aachen) in Berlin. Die Ausstellung “SEE ME” ist Einzelausstellung und zugleich Hommage an den POP SHOP des amerikanischen Street Art Künstlers Keith Haring, der in diesem Jahr 30jähriges Jubiläum gefeiert hätte...“ (Übersetzung)

> See Me Pop-Up-Shop // Pola Brändle <
www.projectartworm.com
June 2016

Eyes on Pola Brändle

„...Pola Brändle hat die Welt bereist, um ihrer Leidenschaft nachzugehen, Posterwände zu fotografieren und die Kunst der Collage zu erforschen - natürliche enstandene und von Menschen kreierte Collagen. Fotografin Catalina Pérez López hat die Künstlerin in ihrem Studio in Berlin Kreuzberg besucht und ihr einen Tag lang beim Arbeiten zugeschaut...“ (Übersetzung)

> Eyes on Pola Brändle <
www.blog.artconnect.com
November 2015

Berlin Collection: Feature on Pola Brändle

„...Rebecca Wilson, Hauptkuratorin, Direktorin und Kunstberaterin auf Saatchi Art stellt ihre persönliche Top List an Berliner Künstlern vor. Eine davon ist die aus Aachen stammende und in Berlin ansässige Collage/Decollage Künstlerin Pola Brändle...“ (Übersetzung)

> Berlin Collection: Feature on Pola Brändle <
www.saatchiart.com
September 2015

Vernissage in Berlin: Pola Brändle

„...Vom neuen Hering Schuppener Hauptstadtbüro an der Museumsinsel schauen wir direkt auf Bode- und Pergamonmuseum. Das inspiriert und spornt an, zudem bietet unser Office nicht nur mehr Platz für Mitarbeiter sondern auch Raum für Bilder. Statt Antikensammlung und Meisterwerken vergangener Jahrhunderte präsentieren wir in unseren Räumen ab sofort Werke der jungen Kreuzberger Künstlerin Pola Brändle – very Berlin...“

> Vernissage in Berlin: Pola Brändle "Collagen/Decollagen" <
Alexander Otto, Hering Schuppener
26. Mai 2015, S. 1 - 3

Pola Brändle im Casa Museo

"Die drei Berliner Künstlerinnen Pola Brändle, Ulrike Stolte und Clara Joris präsentieren brandneue Werke im Rahmen ihrer aktuellen Gruppenausstellung im Casa Museo in Mijas, Spanien. Die Ausstellung ist vom 12. bis 18. September zu sehen. Eigens für die Eröffnung aus der deutschen Hauptstadt angereist, werden die drei Grazien eine kleine Einführung in ihren Schaffensprozess geben."

> Pola Brändle im Casa Museo <
Mijas Semana
12. September 2014

Beirut gets new art fair

„Obwohl auf der Kunstmesse vor allem Werke von lokalen Galerien präsentiert werden, zeigt das zeitgenössische Beirut auch einige herausragende Arbeiten von Künstlern, die zum ersten Mal im Libanon ausstellen.

So unter anderem die deutsche Künstlerin Pola Brändle, die mit einer vierteiligen Mixed-Media-Installation für Aufmerksamkeit sorgt ...“ (Übersetzung)

> Beirut gets new art fair <
> Beirut gets new art fair and a dose of déjà vu < The Daily Star, 23. Mai 2014

Die Geschicke selbst in die Hand nehmen

„Es ist nicht zu übersehen: Pola Brändle reist für ihr Leben gern. Dabei wählt sie nicht Bahn oder Flugzeug. Die gebürtige Aachenerin ist mit einem großen Transporter unterwegs. Schlafen, leben, arbeiten: Alles passiert unter einem Autodach. Oder (...) auch oben, auf dem Autodach. Dann sieht man Pola Brändle, wie sie ihre Kamera in die Höhe reißt, zielsicher auf eine Plakatwand gerichtet. Sie hat wieder ein Opfer ihrer Leidenschaft entdeck: Eine Plakatwand mit Patina.“

> Die Geschicke selbst in die Hand nehmen <
> Die Geschicke selbst in die Hand nehmen < Michaela Adick, Heilbronner Stimme, Kultur Regional 4. Juni 2014, S. 23

Abschied von Mallorca – ohne Bitterkeit

„Wer sich nicht bewegt, der kann sich nicht entfalten. Zumindest trifft diese Aussage auf mich zu und deshalb bin ich immer unterwegs, um neue Eindrücke zu sammeln und mich von meiner Umgebung inspirieren zu lassen. So entstand auch mein Fotobildband „Plakatief – A World in Layers“, welcher natürliche Collagen und Decollagen in 26 Ländern rund um den Globus zeigt. Mallorca ist nur eine von vielen Zwischenstationen auf meiner Reise und nun merke ich langsam, dass die Insel zu klein für mich wird – und so zieht es mich weiter...“

> Abschied von Mallorca – ohne Bitterkeit <
Mallorca Magazin, Gastkolumne Pola Brändle
37/ 2012, S. 18

Kunst kaufen und dabei Gutes tun

„Weihnachten steht vor der Tür. Die meisten Künstler haben nicht genug Geld zum Spenden, aus diesem Grund spendet Pola Brändle seit einigen Jahren zusammen mit ihren Kunden...“

> Kunst kaufen und dabei Gutes tun <
New Mallorca, Ausgabe Nr. 17, Dezember 2012, S. 18

Pola Brändle - Art desigual

„Vor uns steht die junge Künstlerin Pola Brändle und sprüht förmlich vor Energie und Tatkraft. Im September 2010 hat sie ihren kreativen Schaffensprozess nach Santanyí verlegt und ist seitdem mit atemberaubender Dynamik durchgestartet...“

> Pola Brändle - Art desigual <
Marion Rückert, Santanyi Magazine (deutsch/englisch/spanisch/katalan)
Ausgabe Nr. 10, Mai/Juni/Juli 2012, S. 102-113

Symbiose aus Kunst und Genuss beim ArtDinner in Cas Concos

„Kochen und Kunst – das gehört für die deutsche Künstlerin Pola Brändle zusammen. Seit Ende November veranstaltet sie fast jede Woche ein ArtDinner, gemeinsam mit Dagmar Wintersteller vom Hotel Son Vent in Cas Concos. Das ArtDinner ist Augen- und Gaumenschmaus zugleich...“

> Symbiose aus Kunst und Genuss beim ArtDinner in Cas Concos <
Gabriela Kunze,Mallorca Magazin
Ausgabe Nr. 11, 15.03.2012, S. 35

Zurück in die Zukunft - Pola Brändle und die Zeitreise

„Sie ist jung, hübsch und absolut unkonventionell. Mit Leichtigkeit scheint sie das Leben und auch ihre Kunst zu nehmen. (...)Pola Brändle ist auf einer Zeitreise, in die sie immer wieder eintaucht um ein Stück Vergangenheit in die Gegenwart mitzubringen, welches bald auch die Zukunft sein wird. (...)Wer die hohe Gabe der Zeitreise beherrscht, dem dürfte diese Welt zu Füßen liegen. So ist es kein Wunder, dass Pola Brändle mit ihrer Leichtigkeit des Seins den Weg des Erfolges geht.“

> Zurück in die Zukunft - Pola Brändle und die Zeitreise <
New Mallorca, Ausgabe Nr. 9, April 2012, Titelseite und S. 5

art & dinner

„... Im privaten Rahmen hat die hauptberufliche Künstlerin bereits in Berlin große Dinner und Frühstücke bei sich zuhause veranstaltet, später dann auch richtige Kochevents im Atelier, dabei kamen dann die unterschiedlichsten Menschen an einem Tisch zusammen – wie nun auch bei den ArtDinner Events. Und im Hinter- bzw. Vordergrund immer die Kunst...“

> art & dinner <
Mallorca Ambiente (deutsch/englisch/spanisch)
Dezember 2011/Januar 2012, S. 68-71

Pola Brändle, Plakatief – A World in Layers

„2003 hat Pola Brändle begonnen natürliche Poster-Collagen auf der ganzen Welt zu fotografieren und die Fotos im Rahmen von Ausstellungen in Europa und den USA zu präsentieren. 2001 erschien dann ihr dazugehöriges Buch, das weltweit publiziert wurde und eine Nominierung für den angesehenden Deutschen Fotobuchpreis erhielt...“ (Übersetzung)

> Pola Brändle, Plakatief – A World in Layers <
HOME Couture
Winter 2011/2012, S. 58-59

Face, Structures, Words, and Colours

„... Pola sammelt Posterfragmente, um sie mit der Technik der Collage/Decollage zu einzigartigen Werken neu zusammenzusetzen. Die Linien, Farben und Figuren, die dabei entstehen, unterliegen allesamt dem Zufall. Pola ist natürlich nicht die erste Collage Künstlerin, die mit Postern arbeitet. Mimmo Rotella, Jacques Villeglé oder Dennis Hopperalso sind männliche Kollegen, die bereits mit diesem Material hantiert haben. Dennoch ist Polas Kunst für mich etwas ganz besonders: Von Berlin nach Lissabon, von London nach Prag oder Athen, sogar Montevideo und Buneos Aires hat die Künstlerin besucht, um eine möglichst große Vielfalt an Plakaten zu sammeln und uns so die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten zwischen diesen vielen Städten aufzuzeigen, die sich deutlich an ihren Werken ablesen lassen. Dabei geht Pola eine Liebesbeziehung mit der jeweiligen Stadt ein - diese Liebe und Leidenschaft spiegelt sich in ihren Arbeiten wider...“ (Übersetzung)

> Face, Structures, Words, and Colours: Collages and Décollages of Berlin and other Cities in the Work of Pola Brändle <
Joachim Schlör, S. 178-181
Urban Constellations, Editor: Matthew Gandy
208 Pages, Softcover, ISBN 978-3-86859-118-7,2011, Jovis Verlag

Schicht für Schicht in die Tiefe

„... Schicht um Schicht, entweder aufgetragen, manchmal auch von der Collage selbst wieder abgerissen, geht sie den Dingen auf den Grund. Wie eine Archäologin erforscht sie die Kulturgeschichte einzelner Orte. (...) Die Collagen sind mit Rahmen aus altem Treibholz oder Fundholz versehen, wodurch der Effekt von Vergänglichkeit, von Brüchigkeit noch gesteigert wird. Dort setzt sie ihre Signatur, ihren Stempel an: P (Pola) B (Brändle). Die Kunstwelt wird ihn noch oft zu sehen bekommen.“

> Schicht für Schicht in die Tiefe <
Gabriela Kunze, Mallorca Magazin
Ausgabe Nr 29/2011, Kultur S. 49

Anders essen: ein Tisch für hungrige Augen

„Kunst mit gutem Essen verbinden – das war schon lange der Traum von Pola Brändle. Die 31-jährige Künstlerin lebt in Santanyi und hat zusammen mit Dagmar Wintersteller, der Chefin des Finca-Hotels Son Vent in Cas Concos einen Traum verwirklicht. Ab Sonntag (27.11., 19.30) bieten die beiden Frauen im Hotel das sogenannte ArtDinner an, ein Fünf-Gänge-Menü für maximal 16 Personen. Das Auge isst buchstäblich mit: Brändles Kunst ist Bestandteil der Inszenierung....“

> Anders essen: ein Tisch für hungrige Augen <
Johannes Krayer, Mallorca Zeitung
Nr. 603, 24. November 2011, S. 23

OUT & ABOUT

„Mallorca ist und war schon immer ein Mangnet für Künstler und Künstlerinnen aus der ganzen Welt. Eine von ihnen ist die deutsche Künstlerin Pola Brändle, die nun hier ihre Kunst ausstellt...“ (Übersetzung)

> OUT & ABOUT <
Mallorca Life & Style Magazin
Ausgabe 21, August 2011, S. 72

Pola Brändle Exhibition

„Die Kunstgalerie der Lifestyle-Boutique Rialto Living in Palma stellt einen Monat lang Arbeiten der renommierten deutschen Künstlerin Pola Brändle aus...“

> Pola Brändle Exhibition <
abcMallorca
50th Edition, September 2011

Aufbruch

„Als Titel für dieses Porträt hätte ebenso gepasst „Pola rennt“, und als ich ihr begegne an einem verregten Tag Ende August 2010 kann ich sie mir gut als Protagonistin eines solchen Films vorstellen. Funkelnde lebendige Augen, ein unwiderstehliches Lachen, ein schmaler, schöner Körper, der Berge stemmen kann. Zwei Tage vor dem Abbruch ihrer Zelte in Berlin nach fünf Jahren nimmt sie sich ein paar Stunden Zeit für mich. Es ist in ihrer Altbauwohnung in Kreuzberg am Mehringdamm, die typischen hohen riesigen Berliner Räume, in denen sie lebte und arbeitete. Überall gepackte Kisten, und mitten drin Pola, ein wenig Abschiedsschmerz und gleichzeitig große Vorfreude auf ein neues Abenteuer, nicht eine Sekunde hektisch, nervös, sondern trotz Chaos um sich herum geerdet, gelassen, mit einem offenen freundlichen Herzen.“

> Aufbruch <
Hella Schwerla, Paul Klinger Report
Ausgabe Nr 37, März 2011, Titelseite und S. 8-9

Spielraum für Kunst

„... Pola Brändle aus Berlin-Kreuzberg verblüfft mit einer grossformatigen Decollage, die bei genauem Hinschauen das Portrait der Künstlerin offenbart und unverkäuflich ist. Es ist, so sagt sie, der >eyecatcher jeder ihrer Ausstellungen und aus diesem Grunde möchte sie dieses Werk nicht missen. Dabei hat sie genügend Eyecatcher mitgebracht. Décollagen und Collagen auf beweglichen Holzteilen oder Glasflächen, die sich verschieben lassen und somit ständig neue Blickwinkel ermöglichen...“

> Spielraum für Kunst <
Marianne Hoffmann, DIE WELT
8. Mai 2010, Kunstmarkt S. W5

Preisträger Etagenwohnung

> Preisträger Etagenwohnung <
mit Bildern von Pola Brändle
zuhause wohnen EXTRA, September 2010

YBDD Showroom, Pola Brändle

„Revival, Retro, Rekonstruktion – alles das sind Begriffe unter die man Pola Brändles Kunst fassen kann. Und keiner wird ihr gerecht. Ja, sie betreibt die Kunst der Décollage, so wie weiland Jacques Villeglé in Paris. Aber eben doch wieder anders. Rekontextualisiert, neu definiert: Das spezifisch Bildliche tritt in den Vordergrund. Waren für die „Nouveau Réalistes“ die heruntergerissenen Plakate allein schon Kunst, erhebt Pola Brändle die décollagierten Plakate zur Bildkunst, indem sie sie montiert oder ihnen ein zentrales Motiv lässt. Frech, frisch, frei. Und (noch) preiswert.“

> YBDD Showroom, Pola Brändle <
Gerhard Charles Rump DIE WELT
13. November 2009, Berliner Kunstmarkt S. 32

Das Plakat als Leidenschaft

„... Lage um Lage arbeitet sie sich durch vielschichtige Posterwände. Wie eine Archäologin legt sie das Gestern frei, um es zukunftsfähig zu machen. Nimmt die Werbung weg, lässt nur hier ein Kürzel stehen oder dort ein ramponiertes Gesicht - der rasenden Zeit und dem gegenständlichen Zeitgeist ein Schnippchen schlagend mit ihrer Kunst, die zeitlos ist und vom Zufall inspiriert...“

> Das Plakat als Leidenschaft <
Andrea Hilgenstock, DIE WELT
10. Januar 2009, Kunstmarkt S. 30

Geniestreiche mit Klebstoff

„... Pola Brändle ist eine echte Entdeckung. Sie nimmt das Thema Collage (Klebebild) und Décollage (Abrissbild) wieder auf, interpretiert es dabei aber neu und darauf kommt es schließlich an...“

> Geniestreiche mit Klebstoff <
Gerhard Charles Rump, DIE WELT
5. September 2008, Berliner Kunstmarkt S. 35